Außenhandel

Was ist Außenhandel?

Der internationale Handel, auch Außenhandel genannt, ist der grenzüberschreitende Warenverkehr und Austausch von Dienstleistungen.

Aus der Sicht eines EU – Mitgliedstaates unterscheidet man:

– den Außenhandel mit einem EU – Staat und
– den Außenhandel mit einem NICHT EU – Staat (Drittstaat).

INNERGEMEINSCHAFTLICHE LIEFERUNG

Warenlieferung von Österreich in einen anderen Mitgliedstaat der EU

Erfahren Sie mehr über:

  • Steuerbefreiung
  • Rechnungslegung
  • Zusammenfassende Meldung
  • Intrastat

 

INNERGEMEINSCHAFTLICHER ERWERB

Warenlieferung von einem anderen Mitgliedstaat der EU nach Österreich

Erfahren Sie mehr über:

  • Wann liegt ein innergemeinschaftlicher Erwerb vor?
  • Erwerbsteuer

 

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Nur eine mit allen notwendigen Daten versehene Handelsrechnung ermöglicht eine reibungslose Abwicklung des Außenhandelsgeschäftes.

Der Exporteur verwendet die Handelsrechnung für die zollamtliche Abfertigung in der Ausfuhr aus Österreich. Im Empfängerland dient sie amtlichen Zwecken. So verwendet sie der Importeur als Nachweis des
Transaktionswertes zur Erstellung der Bemessungsgrundlage für Zoll und allfällige Steuern.

Rechnungslegung im grenzüberschreitenden Warenverkehr

Die von der Internationalen Handelskammer herausgegebenen Incoterms treffen einheitliche Regelungen zu wesentlichen Rechten und Pflichten, die Verkäufern und Käufern im Zuge von Lieferverträgen im internationalen Handel entstehen.

Mit klaren Bestimmungen, beispielsweise zur Aufteilung der Transportkosten zwischen dem Verkäufer und dem Käufer oder zum Übergangszeitpunkt des Transportrisikos vom Verkäufer auf den Käufer, helfen die Incoterms, Missverständnisse und Rechtsstreitigkeiten im internationalen Handel zu vermeiden. Die Incoterms sind in Form der charakteristischen Kurzform aus drei Großbuchstaben – zB. EXW, FOB oder DDP – Bestandteil der meisten internationalen Lieferverträge. (Quelle: www.wko.at/)

Incoterms 2010