Bereits zum dritten Mal verbrachten 14 IKEA Lehrlinge aus Wien, Haid und Graz drei Tage der Karwoche in der Übungsfirma der HAK/HAS des BFI Wien. Sie arbeiteten in einer eigens für IKEA konzipierten Übungsfirma mit den ACT Schulungstools.
Zeitgleich arbeitete auch eine Gruppe von IKEA Lehrlingen in Salzburg wodurch eine unmittelbare Abwicklung der Geschäftsfälle möglich wurde.
Anfragen, Angebote, Bestellungen, Rechnungen, Auftragsbestätigungen, Zahlungen aber auch Mahnungen wurden nicht nur theoretisch besprochen und wiederholt, sondern auch sofort in die Praxis umgesetzt.

Und war der Weg per Mail zu langsam, griff man ganz wie in der Realität zum Telefon…

Die Arbeit mit realen Geschäftsfällen und Prozessabläufen festigt nicht nur das theoretisch erlernte Wissen, es zeigt auch die Zusammenhänge der Abteilungen. Dieser Praxisbezug führt vor Augen, welche Auswirkungen die eigenen Handlungen auf das große Ganze haben und welche Positionen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betriebsabläufen von IKEA einnehmen. Neue Lernprozesse werden dadurch in Gang gesetzt und bewirken ein hohes Maß an Motivation. Außerdem konnte durch den persönlichen Austausch zwischen den Lehrlingen ein besseres Verständnis füreinander aufgebaut werden.
„Die auf IKEA-Geschäftsfälle maßgeschneiderte Bürosimulation bietet eine ideale Ergänzung in der kaufmännischen Ausbildung unserer Lehrlinge an den österreichweiten Standorten. Außerdem sehen wir es als tolle Möglichkeit, unsere Lehrlinge auf den kaufmännischen Teil der Lehrabschlussprüfungen vorzubereiten und zu unterstützen“, zeigt sich Claudia Anderl-Schmidt von IKEA (Country Competence Development) mit der Ausbildung zufrieden.
Mag. Susanna Weiss