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Das Übungsfirmenhaus besteht aus einem Fundament/Erdgeschoß und einem 1. Stock.

Das Fundament/Erdgeschoß ist für die grundlegende Übungsfirmenarbeit (Basiselemente der Übungsfirmenarbeit) reserviert.

Um ein dauerhaftes Übungsfirmenhaus zu haben, benötigt man ein robustes Fundament, dh. die Pflichtaufgaben nachhaltiger Übungsfirmenarbeit müssen als erstes erfüllt werden.

Zu den Pflichtaufgaben/Basiselementen gehören die Aufgaben des Lehrenden, der Übungsfirma und des Lernenden im Rahmen des Qualitätskreises Plan-Do-Check-Act.

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Die Weichen für den Schulbeginn sind gestellt: für den ersten Höhepunkt im Jahr der Übungsfirma sind die letzten Vorbereitungen getroffen worden. So können ab September die Schulen und die Übungsfirmen mit weiteren Informationen versorgt werden.

Die Mitarbeiter/innen der ACT Servicestelle haben sich am Wochenende (24./25.6.2017) in Altlengbach getroffen. Kurz vor den Sommerferien noch „hitzige“ Diskussionen, da sich auch auf der ACT-Website einiges tun wird.

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René Tittler:

 

Im Wettkampf „Schülerzahlen“ wird die strategische Schulentwicklung immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das pädagogische Modell Übungsfirma kommt in der Strategiediskussion bisweilen zu kurz, obwohl sie als der USP der HAK/HAS definiert ist.

Als USP muss die Praxisorientierung und somit die Übungsfirma in den Mittelpunkt gerückt werden.

Küche – HUM,

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